1. Bezirksliga: TSG Wiesloch – Damen 24:19 (8:9)

SG Damen mit mehreren Problemen gegen Wiesloch - am Samstagmittag waren die SG Damen zu Gast beim Tabellennachbarn in Wiesloch. Die bisherigen Ergebnisse deuteten darauf hin, dass es ein Spiel auf Augenhöhe werden könnte. Gleich zu Beginn präsentierten sich die Damen stark in der Abwehr und zeigten den Wieslocherinnen, dass sie es ihnen nicht leicht machen wollten. Doch leider lief es überhaupt nicht rund im Angriff. Die komplette Mannschaft tat sich mit dem klebrigen Ball sichtlich schwer, sodass kein vernünftiges Spiel aufgebaut werden konnte. Erst nach sieben Minuten gelang es den Damen den ersten Treffer der Partie zu erzielen und bis zur 13. Minute auf 1:3 zu erhöhen. Doch leider vergab man leichtsinnig diesen Vorsprung. Der Gegner konnte immer wieder den Ausgleich erzielen, ehe man beim 8:9 in die Kabine ging. Zufrieden konnte man bisher nur mit der Abwehrleistung sein. Zu viele technische Fehler und inkonsequente Torabschlüsse verhinderten, dass die SG Damen höher führten. Dies galt es im zweiten Abschnitt besser zu machen. Die ersten Angriffe der zweiten Hälfte waren vielversprechend, da man sofort auf 8:11 davonziehen konnte. Doch dann knockte man sich mit zwei roten Karten innerhalb von 5 Minuten selbst aus. Zwar konnte man die Verluste zunächst noch kompensieren, doch zu viele Eigenfehler und eine weitere rote Karte führten letztendlich dazu, dass man das Spiel mit 24:19 verloren geben musste. Hätte man nur annähernd an die Angriffsleistung aus dem letzten Spiel angeknüpft, wäre in diesem Spiel deutlich mehr drin gewesen. Nun gilt es sich in den kommenden Wochen zu regenerieren und auf das nächste Spiel vorzubereiten, um das Jahr 2019 nochmal mit zwei gewonnen Punkten abschließen zu können.   

Für die SG im Einsatz: Nicole Schoch (Tor), Michelle Genuth, Lydia Binder, Mareike Abendroth (1), Lara Röhm (2/1), Svenja Kaiser (5), Jessica Abad Fernandez, Hannah Kittinger, Vanessa Pfister (4), Melanie Zimmermann (Tor), Sabrina Frank (4/2), Ieva Kiauleviciute, Lina Widmaier, Katja Ludwig (3).